Was spricht für die Nutzung einer Austauschorganisation?

Austauschorganisation

Ein Austauschjahr in Irland mithilfe einer Austauschorganisation zu planen, kann viele Vorteile bieten. Oft haben die Organisationen langjährige Erfahrung, sind gut vernetzt und bieten eine Rundum-Betreuung an. Sie kennen die Eigenheiten und Hindernisse, die es manchmal zu überwinden gilt und helfen dabei, den Traum vom Auslandsabenteuer wahr werden zu lassen. Zudem hat man so einen Ansprechpartner an seiner Seite, ob in Deutschland oder in Irland, der sich um alle Belange und eventuelle Probleme kümmert.

Austauschjahr privat organisieren

Wer Freunde oder Familie in Irland besitzt, denkt möglicherweise über die private Organisation eines Austauschjahres nach. Dabei gilt es viel zu beachten! Aufgaben, die eine Austauschorganisation automatisch übernimmt müssen nun selbst geregelt werden: Die Suche nach Schule und Gastfamilie, Flugbuchungen, die Übernahme von Schulgeldern, Versicherungen, Hilfsangebote, Klätung der Anerkennung der erbrachten Leistungen, Visaangelegenheiten etc. Gerade die Auswahl der Schule und Gastfamilie kann einige Probleme mit sich bringen. Die Planung und Realisierung sind oft, ohne die nötige Erfahrung, schwer umzusetzen und es kann vieles schiefgehen.

So gilt es zum Beispiel zu bedenken, dass bei einem selbst organisierten Aufenthalt ein Gastfamilienwechsel kaum möglich ist. Zwar kann der Austauschschüler so vielleicht bei Freunden oder Bekannten untergebracht werden, mit denen man sich gut versteht. Gut verstehen und intensiv zusammen leben sind aber zwei Paar Schuhe und gerade, wenn es sich um Freunde der eigenen Eltern handelt, kann es für den Gastschüler schwer sein, etwaige Probleme anzusprechen.

Aufenthalt

Der Aufenthalt in Irland sollte gut durchgeplant werden. Wie gut ist man mit der Familie in Irland vertraut? Hat die Familie Kinder und kennen sie sich mit dem Schulsystem in Irland aus? Wird eine private oder eine öffentliche Schule besucht? Nimmt die Schule Kinder ohne Austauschorganisationen auf und oder muss der Schüler bestimmte Noten oder Abschlüsse vorweisen können? Hier können die Regelungen lokal stark voneinander abweichen.

Schulgeld

Je nach Schultyp, muss Schuldgeld gezahlt werden und auch bei öffentlichen Schulen können Kosten für Büchergeld, Ausflüge oder Geld für Schuluniformen zusammenkommen.

Nachweise

Um die belegten Kurse und schulischen Leistungen später in Deutschland anerkannt zu bekommen, muss dies genau mit beiden Schulen im In- und Ausland abgeklärt werden. Es gibt viele unterschiedliche Regelungen zu beachten und hier sollte man genaue Absprachen treffen.

Gebühren

Die Gebühren für ein Auslandsjahr über eine Organisation sollten denen einer privaten Planung gegenübergestellt werden. Zu Anfang scheint es, dass ein selbst organisierter Aufenthalt wesentlich günstiger ist und die eigene Auswahl wirkt verlockend. In den Kosten für ein professionell organisiertes Programm sind jedoch viele Punkte enthalten, über die man sich erst keine Gedanken macht. Zum Beispiel bieten die meisten Organisationen sehr hilfreiche Vor- und Nachbereitungsseminare ein, die dem Gastschüler helfen, sich auf seinen Auslandsaufenthalt einzustimmen und diesen zu verarbeiten. Eine private Planung muss außerdem nicht zwingen günstiger sein. Durch die Anzahl der Schüler, die eine Organisation vermittelt, können auch Kosten eingespart werden, gerade im Bereich der Flugkosten. Es gibt zudem auch Austauschorganisationen, bei denen man eine Gastfamilie vorschlagen kann, wenn es darum geht, das eigene Kind bei Bekannten zu platzieren.

Vorteile von Austauschprogrammen

Die Planung mithilfe einer Organisation ist wesentlich einfacher und stressfreier, als ein selbst organisierter Aufenthalt. Man holt die Experten ins Boot und bekommt für das Geld Fachwissen, denn durch ihre Erfahrung wissen sie, worauf es bei der Planung und Durchführung des Austauschjahres ankommt und kennen die Tücken der Formalien. Beispielsweise bei Fächeranerkennungen und Schulwechseln.

Ein wesentlich wichtigerer Faktor ist jedoch die Betreuung. Bei Problemen kann ein lokaler Betreuer einspringen, helfen und umgestalten. Außerdem haben die Schüler Ansprechpartner an ihrer Seite. Ohne diese Betreuung ist die Wahrscheinlichkeit von ungelösten Konflikten, die im Zweifel das ganze Auslandsjahr überschatten, deutlich höher.

Auch wenn die Möglichkeit besteht, ein Auslandsjahr selber zu organisieren, spart man dadurch meist kaum Kosten ein und hat es ohne Erfahrung schwer, alle Punkte zu überblicken und richtig zu planen. Außerdem fehlt die Betreuung vor Ort. Austauschorganisationen kümmern sich ebenso um die Vorbereitung auf die neuen Situationen und können durch die Vernetzung der Schüler eine vertraute Basis schaffen.


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