Hilft ein High School Jahr in Irland der persönlichen Karriere?

Highschool für die Karriere

Ist ein Auslandsjahr immer ein Sprungbrett für die eigene Karriere? Diese Frage kann man natürlich nicht pauschal beantworten. Denn ob ein High School Jahr auch in den Karrierezielen positiv bewertet wird, kommt sehr auf die spätere Berufswahl an. In welcher Branche möchte man arbeiten? Bei welchem Arbeitgeber bewirbt man sich? Sind Auslandserfahrungen beim zukünftigen Beruf vielleicht unabdingbar? So oder so, als Pluspunkt und Softskill wird ein Auslandsaufenthalt dennoch meistens ausgelegt.

Trotzdem sollte der spätere Erfolg im Beruf nicht der ausschlaggebende Grund für die Entscheidung für einen High School-Aufenthalt sein. Der spätere Ernst des Lebens sollte nicht im Vordergrund stehen, stattdessen sollte die eigene Neugier auf neue Erfahrungen und Situationen der Antrieb zum Schüleraustausch sein.

Selbstbewusstsein und Persönlichkeit

In der heutigen Berufswelt reicht es oftmals nicht mehr „nur“ gute Noten zu haben. Auch selbstbewusstes und selbstständiges Auftreten und die Persönlichkeit werden immer wichtiger.

Ein Auslandsaufenthalt kann dabei helfen, die eigenen Stärken, aber auch Schwächen, zu erkunden und sich seiner selbst bewusster zu werden. Im fremden Umfeld mit neuen Mitschülern und in einer Gastfamilie, in der man erst einmal die Kultur und das alltägliche Verhalten verstehen lernen muss, erhält man wichtige Erkenntnisse über sich selbst und damit vielleicht auch über seine eigenen beruflichen und privaten Ziele. Und diese persönlichen Erfahrungen wissen viele potentielle Arbeitgeber später zu schätzen.

Interkulturelle Kompetenz

Interkulturelle Kompetenz heißt nicht nur sein Gegenüber auf einer sprachlichen Ebene zu verstehen, sondern auch den kulturellen Hintergrund des Anderen nachvollziehen zu können und im Gespräch zu berücksichtigen. Diese Kompetenz kann vor allem dann von Vorteil sein, wenn man später in einem internationalen Unternehmen arbeitet und zum Beispiel Geschäftspartner in anderen Ländern betreut. So kann man als Vermittler, aber auch Betreuer für Kunden größere Erfolge erzielen.

Solche Schlüsselqualifikationen, wie interkulturelle Kompetenz, nennen sich „Soft Skills“ und können im Bewerbungsverfahren bei ähnlichen Abschlussnoten entscheidend werden.

Sprachkenntnisse

Englisch ist ohne Zweifel als eine der wichtigsten Sprachen weltweit und somit „Weltsprache“. Wer also fließend Englisch spricht, erleichtert sich damit nicht nur die zukünftigen Urlaubsreisen. Sondern auch in vielen internationalen Institutionen und Unternehmen gehört die Sprache zum alltäglichen Umgangston. Zurecht, denn ca. 400 Millionen Menschen weltweit sind Muttersprachler und auch in der EU oder der UN ist Englisch unter anderem eine der Amtssprachen.

Aufgrund der Globalisierung ist es demnach sehr wichtig, auch aus beruflicher Perspektive, gut Englisch zu sprechen, um auf dem globalen Arbeitsmarkt mithalten zu können. Deswegen entscheiden sich viele Schüler für einen High School Aufenthalt in Irland. Zwar gibt es zwei offizielle Amtssprachen, Gälisch und Englisch, dennoch wird im Alltag und in der Schule überwiegend Englisch gesprochen und man bekommt die Chance schnell eine der wichtigsten Sprachen der Welt fließend sprechen zu lernen.


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